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Sprachenkonzept für die deutschsprachige Volksschule des Kantons Bern

Der deutschsprachige Teil des Kantons Bern verfügt seit 2005 über ein Sprachenkonzept, das das Zusammenspiel und die positive Wechselwirkung zwischen dem Kompetenzaufbau in der Schulsprache Deutsch, den Herkunftssprachen und den Fremdsprachen aufzeigt. Es skizziert Umsetzungsschritte, Rahmenbedingungen und Massnahmen zur Förderung von Sprachen in der Volksschule.

Das Sprachenkonzept basiert auf dem Gesamtsprachenkonzept 1998 und der Sprachenstrategie 2004 der Konferenz der Erziehungsdirektorinnen und Erziehungsdirektoren.

Mit Passepartout – dem Projekt zur Vorverlegung und Erneuerung der Fremdsprachen in der Volksschule - werden diejenigen Bereiche des Sprachenkonzepts umgesetzt, die sich auf die obligatorischen Schulfremdsprachen beziehen.

Passepartout

Als Folge der gesamtschweizerischen Sprachenstrategie von 2004 und des HarmoS-Konkordats, dem der Kanton Bern 2010 beigetreten ist, wird die erste Fremdsprache Französisch ins 3. Schuljahr und die zweite Fremdsprache Englisch ins 5. Schuljahr vorverlegt. Gleichzeitig wird dem Fremdsprachenunterricht ein neues Sprachlernverständnis zugrunde gelegt.

Die Rahmenbedingungen und die Grundlagen für die Vorverlegung und Erneuerung des Fremdsprachenunterrichts sind im interkantonalen Projekt Passepartout, dem der Kanton Bern 2007 durch einen Grossratsbeschluss beigetreten ist, erarbeitet worden.

Ausführlichere Informationen:

Interkantonales Projekt Passepartout

Kantonales Projekt Passepartout


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Informationen über diesen Webauftritt

https://www.faechernet21.erz.be.ch/faechernet21_erz/de/index/navi/index/fremdsprachen/unterricht/sprachenkonzept.html