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Zusammenarbeit

Jede Schülerin und jeder Schüler soll die Möglichkeit erhalten, eine passende Anschlusslösung zu finden (Lehrstelle, weiterführende Schule, Brückenangebot).

Die Verantwortung für den Berufswahlprozess liegt hauptsächlich bei den Jugendlichen und deren Eltern. Die Schule hat die Aufgabe, den Prozess zu initiieren, zu begleiten und zu unterstützen. Damit dies gelingen kann, sind eine konstruktive Zusammenarbeit und die Klarheit von Zuständigkeiten und Abläufen unabdingbar:

In der Regel trägt die Klassenlehrperson die Verantwortung für das Modul BO. Dessen Umsetzung soll auf die spezifischen Bedingungen der einzelnen Schule abgestimmt und in einem Berufswahlkonzept festgehalten werden, das sich am Modul des Lehrplans 21 und am kantonalen Rahmenkonzept Berufswahlvorbereitung orientiert.

Das Erstellen eines Berufswahlkonzepts liegt in der Verantwortung der Schulleitung. Dieses definiert die Koordinationsarbeiten bei der Unterrichtsplanung zwischen den Lehrpersonen und dem Berufsberatungs- und Informationszentrum (BIZ), die Unterrichtsmaterialien (z.B. Berufswahldossier, Lehrmittel) sowie den zeitlichen Ablauf der Berufswahlaktivitäten. Zudem beschreibt die Schule, in welchem Fachbereich die Lektionen für dieses Modul eingesetzt werden.

Zusammenarbeit Schule – BIZ

Das BIZ unterstützt die Schülerinnen und Schüler, bei der Berufs- und Ausbildungswahl, bei der Lehrstellensuche oder bei der Wahl einer weiterführenden Schule. Die Lehrpersonen werden bei ihren Aufgaben in Zusammenhang mit der Berufswahlvorbereitung beraten und arbeiten mit dem BIZ zusammen.

Planung der Zusammenarbeit in der Berufswahlvorbereitung


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